Produkt

Was jede Woche gleich läuft,
muss nicht jede Woche gemacht werden.

Fristen, Belege, Wartungen, Behördenpost: Vorgänge, die sich wiederholen und trotzdem jedes Mal Aufmerksamkeit kosten. Sie laufen künftig von selbst — bis zu dem Punkt, an dem ein Mensch entscheiden muss.

Freigabe bleibt beim MenschenLäuft im HausEin Vorgang zuerst
Worum es geht

Drei Sorten Arbeit, die von selbst laufen können.

Was auffallen muss

Eine Frist, die näher rückt. Ein Zähler, der schweigt. Eine Rechnung, die zweimal kam. Auffallen ist die halbe Arbeit — und das, was am häufigsten unterbleibt.

Was vorbereitet werden kann

Belege zuordnen, Post einsortieren, wiederkehrende Schreiben entwerfen. Das Ergebnis ist ein Entwurf, kein Vollzug.

Was dokumentiert werden muss

Wer hat wann was freigegeben. ⭐ Entsteht nebenbei, statt hinterher rekonstruiert zu werden — und genau das ist im Streitfall der Unterschied.

So läuft es

Ein Vorgang, eine Woche, dann der nächste.

01

Den lästigsten Vorgang benennen

Nicht den größten — den, der am häufigsten nervt. Der zeigt am schnellsten, ob es trägt.

02

Nachbauen, wie es heute läuft

Erst der Ist-Weg, mit allen Ausnahmen. Wer den Sonderfall vergisst, automatisiert am Alltag vorbei.

03

Freigabe einbauen

An welcher Stelle schaut ein Mensch darauf? Diese Stelle wird festgelegt, bevor etwas läuft — nicht danach.

04

Mitlaufen lassen

Eine Woche parallel zum alten Weg. Erst wenn beide dasselbe ergeben, wird umgestellt.

Was danach da ist

Was danach von selbst passiert.

Und was nicht

Das steht hier, weil der Rest sonst nichts wert ist.

Wer alles verspricht, wird beim ersten Widerspruch abgeschaltet. Deshalb sagen wir vorher, wo die Grenze liegt.

Es entscheidet nichts

Jeder Vorgang endet bei einem Menschen, der freigibt. Ein System, das durchläuft, nimmt Ihnen nicht Arbeit ab, sondern die Kontrolle.

Es verschickt nichts von selbst

Keine Mail, kein Schreiben, keine Meldung geht selbständig hinaus. Was ein System versendet hat, holt niemand zurück.

Es ist kein Ersatz für Ordnung

Ein unklarer Ablauf wird durch Automatisierung nicht klarer, sondern schneller falsch. Deshalb steht das Nachbauen des Ist-Wegs am Anfang.

Häufige Fragen

Die Fragen, die zuerst kommen.

Was, wenn ein Sonderfall auftritt?
Dann bleibt der Vorgang stehen und meldet sich. ⭐ Das ist gewollt: Ein System, das Sonderfälle selbst löst, löst sie irgendwann falsch, ohne dass es jemand merkt.
Müssen wir unsere Programme wechseln?
Nein. Die Automationen legen sich neben das, was Sie haben. Wo eine Schnittstelle fehlt, sagen wir das, statt sie zu versprechen.
Wie lange dauert der erste Vorgang?
Das hängt daran, wie klar der Ablauf heute ist. ⛔ Der Aufwand steckt fast immer im Beschreiben, nicht im Bauen — und das ist Arbeit, die Ihnen ohnehin gehört.
Was passiert bei einem Stromausfall?
Nichts geht verloren. Angefangene Vorgänge stehen danach da, wo sie unterbrochen wurden — mit dem Hinweis, dass sie unterbrochen wurden.
Können wir eine Automation wieder abschalten?
Jederzeit, einzeln. Der alte Weg bleibt in den ersten Wochen ohnehin parallel bestehen.
So fangen wir an

Erst Ihr größtes Ärgernis. Dann der Rest.

Wir bauen Ihnen nicht in einem Zug ein neues Haus. Was Sie am meisten Zeit kostet, nehmen wir zuerst — und Sie sehen an Ihrer eigenen Woche, ob es trägt.

Ihre Sachen bleiben hier. Daten und Assistenten sitzen zusammen im Tresor, im selben Raum wie Ihre Unterlagen. Es gibt genau einen Schlüssel — Ihren. Ziehen Sie den Stecker: Ihre Assistenz läuft weiter.

© 2026 Eigenkern Impressum Datenschutz Stand 10. September 2026