Dienstleistung

Die Pflicht gilt seit
Februar 2025.

Die KI-Verordnung verlangt von Betreibern, ihr Personal für den sachkundigen Einsatz zu befähigen — seit dem 2. Februar 2025, und unabhängig davon, wie klein der Einsatz ist. Sie greift, sobald irgendjemand im Haus ein solches Werkzeug benutzt, ob freigegeben oder nicht.

Art. 4 KI-VOEin halber TagTeilnahme dokumentiert
Worum es geht

Kein Vortrag über die Zukunft.

Am eigenen Material

Wir schulen an Ihren Unterlagen und Ihren Abläufen, nicht an Beispielen aus dem Lehrbuch. Was nicht zum Arbeitsplatz passt, ist am nächsten Tag vergessen.

Für alle, nicht nur für die IT

Wer mit Dokumenten arbeitet, ist gemeint — Sekretariat, Buchhaltung, Werkstatt, Auszubildende. Die Pflicht unterscheidet nicht nach Abteilung.

Mit Nachweis

Teilnehmer, Inhalte, Datum werden dokumentiert. ⭐ Nicht als Selbstzweck: Wenn die Frage kommt, ob Sie Ihre Pflicht erfüllt haben, ist die Antwort ein Blatt Papier.

So läuft es

Ein halber Tag, dann kann jeder mitreden.

01

Vorher: Was setzen Sie ein?

Wir stimmen den Inhalt auf die Werkzeuge ab, die bei Ihnen tatsächlich laufen. Kommt aus dem Audit — oder aus einem kurzen Gespräch.

02

Grundlagen ohne Fachchinesisch

Was diese Systeme tun, was sie nicht tun, und warum sie falsche Antworten in der Form richtiger geben. Zwei Stunden, mit Beispielen zum Anfassen.

03

Die Regeln Ihres Hauses

Was darf hinein, was nie, was muss geprüft werden. Wenn Sie noch keine Hausregel haben, entsteht sie in dieser Stunde.

04

Nachweis und Auffrischung

Teilnahme wird dokumentiert. Danach eine kurze Auffrischung im Jahr — die Werkzeuge ändern sich schneller als die Regeln.

Was danach da ist

Was danach anders ist.

Und was nicht

Das steht hier, weil der Rest sonst nichts wert ist.

Wer alles verspricht, wird beim ersten Widerspruch abgeschaltet. Deshalb sagen wir vorher, wo die Grenze liegt.

Es ist keine Zertifizierung

Die KI-Verordnung schreibt kein bestimmtes Zertifikat vor. Wer Ihnen eines verkauft, verkauft ein Papier, keine Pflichterfüllung.

Es macht niemanden zum Fachmann

Ein halber Tag befähigt zum sicheren Umgang, nicht zur Entwicklung. Wer tiefer einsteigen will, braucht mehr — das sagen wir dann auch.

Es ersetzt die Hausregel nicht

Schulung ohne verbindliche Regel verpufft. Deshalb ist die Regel Teil des Termins und nicht eine Anlage, die später niemand liest.

Häufige Fragen

Die Fragen, die zuerst kommen.

Gilt die Pflicht wirklich für uns?
Sie richtet sich an Betreiber von KI-Systemen — das ist jeder Betrieb, in dem solche Werkzeuge eingesetzt werden. Eine Untergrenze nach Betriebsgröße gibt es nicht. ⚠ Die Vorschrift wurde im Juli 2026 im Zuge des Digital-Omnibus geändert; die Kompetenzpflicht als solche blieb bestehen.
Wie oft muss geschult werden?
Die Verordnung nennt keinen festen Takt. ⭐ Üblich und sinnvoll ist eine jährliche Auffrischung — nicht wegen der Vorschrift, sondern weil sich die Werkzeuge schneller ändern als das Wissen darüber.
Reicht ein Online-Kurs?
Für die reine Dokumentation vielleicht. Für den Zweck selten: Was am eigenen Material geübt wurde, bleibt hängen. Was in einem fremden Video gezeigt wurde, nicht.
Was ist mit Auszubildenden und Aushilfen?
Sie sind ausdrücklich mitgemeint. Wer mit Dokumenten arbeitet, ist gemeint — und gerade jüngere Beschäftigte bringen private Werkzeuge mit, ohne es für erwähnenswert zu halten.
Können wir das intern selbst machen?
Ja. Wenn jemand bei Ihnen das Wissen hat, ist das der bessere Weg — er kennt die Abläufe. Wir liefern dann nur das Gerüst und die Hausregel.
So fangen wir an

Erst Ihr größtes Ärgernis. Dann der Rest.

Wir bauen Ihnen nicht in einem Zug ein neues Haus. Was Sie am meisten Zeit kostet, nehmen wir zuerst — und Sie sehen an Ihrer eigenen Woche, ob es trägt.

Ihre Sachen bleiben hier. Daten und Assistenten sitzen zusammen im Tresor, im selben Raum wie Ihre Unterlagen. Es gibt genau einen Schlüssel — Ihren. Ziehen Sie den Stecker: Ihre Assistenz läuft weiter.

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