Für Hotels, Spa und Wellness

Zwölf Programme,
die nicht miteinander reden.

Buchungssystem, Spa-Planer, Dienstplan, Haustechnik, Kasse, Roboterflotte — jedes für sich gut, keines mit dem anderen verbunden. Energie ist dabei nur der Hebel, den man zuerst sieht. Das teurere Problem ist die Zersplitterung.

read-only angebunden
im Haus, nicht in der Cloud
ein Rahmen für alle Systeme
Das eigentliche Problem

Nicht ein System fehlt. Es sind zwölf, die nicht miteinander reden.

Ein Wellness-Hotel führt Buchung, Spa-Planung, Dienstplan, Kasse, Gebäudeleittechnik, BHKW und zunehmend eine Roboterflotte — jedes Werkzeug für sich ordentlich, keines mit dem anderen verbunden. Die Folge sind Doppelerfassung, Übergabefehler und Entscheidungen, für die niemand die Zahlen zusammen hat.

EIGENKERN im Haus · offline im Haus · offline Buchungssystem Spa- und Kursplaner Dienstplan Kasse Haustechnik / GLT BHKW und PV Roboterflotte Zähler und Lastgang Antwort mit Quellenbeleg Ticket · Fahrplan · Nachweis

Der Kern liest read-only aus den vorhandenen Systemen und antwortet im Haus. Kein System wird ersetzt, keines bekommt einen Schreibzugriff, den es heute nicht hat.

Wie wir anbinden

Ein Übersetzer statt zwölf Einzelschnittstellen.

Der Grund, warum Hotels IT-Projekte scheuen, sind die Schnittstellen: teuer, starr, und bei jedem Update wieder fällig. Wir programmieren deshalb keine Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, sondern setzen einen gemeinsamen Übersetzer davor (Model Context Protocol). Der lokale Assistent spricht mit ihm — und er mit den Systemen.

Read-only zuerst
Jede Anbindung beginnt lesend.
Ein System, das nur liest, kann den Betrieb nicht stören.
Im Haus
Gästedaten sind besonders geschützt.
Sie verlassen das Hotelnetz nicht — der Assistent läuft auf Ihrer Hardware.
Schrittweise
Kein Projekt, das alles auf einmal umbaut.
Wir fangen mit einem Ärgernis an. Läuft das, kommt das nächste dazu.

⚠ Offen gesagt: eine Anbindung an ein Property-Management-System haben wir bisher nicht im Betrieb. Was hier steht, ist unser Vorgehen — nicht eine Referenzliste. Anlagentechnik, Zähler und Lastgänge binden wir dagegen laufend an.

Der Nutzen

Zehn Dinge, die ein lernender Assistent für Sie tut.

Nicht was die Technik kann — was sie Ihnen abnimmt.

Schon aufgeschlagen

Zwölf Gewerke, jedes einzeln erklärt.

Bevor irgendetwas verbunden wird, muss man wissen, was da steht. Die gläserne Hotel-Welt zeigt jedes Gewerk mit seinen Daten und seinen typischen Fehlern.

Robotik & ServiceflotteLadelast, Aufzug-Anbindung → Lastspitzendie eine teure Viertelstunde → Pool & SpaBecken als Wärmespeicher → HVAC / LüftungWärmerückgewinnung → WäschereiVerbrauch je Charge → Alle zwölf Gewerkegläsernes Hotel →
Sofort nutzbar

Werkzeuge, die schon laufen.

Kein Zugang nötig, keine Anmeldung — nachrechnen können Sie sofort.

59 Programme · täglich geprüft

Förderdatenbank

Bund und alle 16 Länder in einer Übersicht — mit Förderquote, Höchstbetrag und Voraussetzungen. Die hinterlegten Programmseiten werden täglich automatisch auf Änderungen geprüft.

Zur Förderdatenbank →
Aus der Praxis

Ein Hallen- und Freibad, das aktiv steuern wollte.

Der Einstieg ist fast immer die Energie — weil sie messbar ist und weil der erste Befund meistens unbequem ausfällt.

Der Plan
Eine zusätzliche Wärmequelle aus dem Rückspülwasser sollte den Bedarf tragen.
Sie deckte nur einen kleinen Teil davon.
Die Lüftung
Eine zweite Wärmerückgewinnung war angedacht.
Die erste war schon da — die Luft an dieser Stelle bereits kalt.
Der echte Hebel
Gesucht wurde eine neue Anlage.
Gefunden wurde das Becken: es speichert Wärme wie eine Batterie.
Das Muster
Drei Annahmen, keine davon böswillig.
Alle drei fielen, sobald jemand gegen die Messdaten gerechnet hat.
Wer das Becken heizt, wenn der eigene Strom da ist, verschiebt Last — ohne dass ein Gast es merkt. Und wer die Roboter lädt, wenn das BHKW ohnehin läuft, kappt eine Spitze, die sonst niemand bemerkt hätte.

Referenzfall aus einem laufenden Mandat, anonymisiert. Bauphysik und Methodik, keine Betreiberdaten.

So gehen wir vor

Drei Schritte, in dieser Reihenfolge.

Jeder Schritt liefert ein Ergebnis, bevor der nächste beginnt. Sie können nach jedem aufhören.

SCHRITT 1

KI-Audit mit Nutzen

Wir sehen uns an, welche Daten und Unterlagen bei Ihnen heute schon anfallen — und was davon belastbar ist. Am Ende steht kein Konzept, sondern eine Liste: was sich sofort rechnet, was später, und was Sie sich sparen können.

SCHRITT 2

Assistenten einrichten und anlernen

Die Assistenten werden auf Ihren Betrieb angelernt — auf Ihre Unterlagen, Ihre Anlagen, Ihre Begriffe. Sie lernen weiter, je öfter dieselben Fragen kommen. Kein Standardprodukt, das Sie an sich anpassen müssen.

SCHRITT 3

Lokale Datenbank auf passender Hardware

Ihre Unterlagen werden durchsuchbar und bleiben dabei im Haus — auf einem Gerät, das Ihrer Datenmenge entspricht. Kein Konto bei einem amerikanischen Anbieter, kein Zugriff von außen. Ziehen Sie den Stecker: der Assistent läuft weiter.

Nächster Schritt

Erst schauen, dann rechnen.

Ein Vorgespräch dauert dreißig Minuten und kostet nichts. Danach wissen Sie, ob sich der erste Schritt für Sie lohnt — und wenn nicht, sagen wir das auch.

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